Psyche
Gedanken. Gefühle. Ängste. Beziehungen. Selbstwert. Innere Muster. Und diese legendäre Frage: Warum macht mein Kopf eigentlich wieder einen abendfüllenden Kinofilm, obwohl ich einfach nur schlafen wollte?
Zwei Freunde. Zwei Therapeuten. Zwei Blickwinkel aufs Leben. Humorvoll, ehrlich, tiefgründig — und manchmal herrlich direkt.
Gespräche über das, worüber viele erst nachdenken, wenn nachts endlich Ruhe ist. Ohne Besserwisserei. Ohne perfekte Fassaden. Ohne „Du musst einfach nur positiv denken“.
Achtsames Kopfkino ist kein steifer Coaching-Podcast. Kein „Du musst nur an dich glauben“. Und ganz sicher keine Bühne für Menschen, die behaupten, sie hätten das Leben komplett verstanden.
Wir reden über das, worüber Menschen oft nur nachts nachdenken: Beziehungen. Ängste. Stress. Schmerz. Trennung. Familie. Selbstwert. Verlust. Neuanfang. Und über diesen ganzen wunderbaren, manchmal völlig chaotischen Rest dazwischen.
Fachlich genug, damit die Inhalte Substanz haben. Menschlich genug, damit man sich wiedererkennt. Und locker genug, damit sich niemand fühlt, als säße er gerade in einer zweistündigen Vorlesung mit kaputtem Kaffeeautomaten.
Gedanken. Gefühle. Ängste. Beziehungen. Selbstwert. Innere Muster. Und diese legendäre Frage: Warum macht mein Kopf eigentlich wieder einen abendfüllenden Kinofilm, obwohl ich einfach nur schlafen wollte?
Körperliche Beschwerden. Dauerstress. Anspannung. Psychosomatische Zusammenhänge. Und die Erkenntnis, dass Kopf und Körper leider nie gelernt haben, getrennte Wohnungen zu beziehen.
Vater sein. Trennung. Patchwork. Neue Liebe. Fehler machen. Verlust erleben. Wieder aufstehen. Also: dieser schöne Wahnsinn, für den es leider keine Bedienungsanleitung gibt.
Wenn das Leben brennt, hilft ein Motivationsspruch auf Instagram manchmal ungefähr so gut wie ein Regenschirm unter der Dusche.
Wir können Fachbegriffe. Wir müssen sie aber nicht alle gleichzeitig benutzen. Gute Gespräche dürfen verständlich sein.
Wir sind Therapeuten. Aber vor allem sind wir Menschen. Mit Geschichte, Ecken, Fehlern und ziemlich echtem Leben.
Mal tiefgründig. Mal emotional. Mal fachlich. Mal zum Lachen. Und manchmal alles gleichzeitig. Hauptsache ehrlich genug, dass man sich irgendwo selbst wiederfindet.
Klaus arbeitet mit der Psyche. Mit Menschen. Mit Lebensgeschichten. Und mit Themen, die von außen oft unsichtbar sind, sich innen aber verdammt schwer anfühlen können.
Vater. Geschieden. Patchwork-Family. Mitten im echten Leben. Also nicht jemand, der von einem imaginären therapeutischen Berg herunter erklärt, wie das Leben funktioniert.
Tiefgründig, empathisch, neugierig und manchmal ziemlich direkt. Er glaubt daran, dass Menschen nicht immer noch einen klugen Ratschlag brauchen — sondern manchmal jemanden, der wirklich zuhört und eine ehrliche Frage stellt.
Julian verbindet Körper und Psyche. Denn wer täglich mit Schmerzen arbeitet, merkt ziemlich schnell: Der Mensch hat leider keinen Schalter, mit dem sich Körper, Gedanken und Gefühle voneinander trennen lassen.
Direkt. Bodenständig. Ruhig. Humorvoll-trocken. Und genau deshalb eine ziemlich gute Ergänzung zu Klaus.
Julian bringt Ruhe rein, wenn Themen chaotisch werden. Und manchmal genau diese eine Frage, bei der man zuerst denkt: „Musstest du die jetzt wirklich stellen?“ Und zehn Minuten später: „Okay. War vielleicht doch nicht ganz schlecht.“
Beziehung. Psyche. Schmerz. Familie. Verlust. Vater sein. Trennung. Ängste. Neuanfang. Oder irgendein anderer Gedanke, der seit Wochen in deinem Kopf herumläuft. Schreib uns. Vielleicht sitzt genau dein Thema irgendwann mit uns am Mikro.
mail@achtsames-kopfkino.de